Tag Archive for Kritik

Der Automatische Detektiv

Der automatische Detektiv: gerostet wird später!

Zu Beginn des Jahres 2016 möchte ich mit einem Rückblick auf ein wundervolles literarisches Werk starten. Es handelt sich um das bereits im Titel erfasste Buch: „Der automatische Detektiv: Gerostet wird später!“ von A. Lee Martinez. Es handelt sich um…

Die Simpsons – Gelbe Mathematik

Bart in der Klasse für Hochbegabte.

Das zuletzte von mir förmlich aufgesogene Buch „Homers letzter Satz – Die Simpsons und die Mathematik“ soll hier nicht unerwähnt bleiben. Ich hatte wirklich wieder viel Freude an diesem mit mathematischem Witz gespicktem Werk von Simon Singh und möchte es daher auch vorstellen.

Bei diesem Buch handelt es sich weder um einen Roman noch um eine erzählte Geschichte, es ist viel mehr eine Erklärung zu all den mehr oder weniger versteckten Hinweisen auf mathematische Gags in der weltweit erfolgreichsten Zeichentrickserie – den Simpsons. Der Autor greift exemplarisch einige dieser „Gags“ auf und erklärt sie den mathematisch nicht so sehr geschulten Lesern, wie auch ich es einer bin.

Gegen Null

Darstellung König Oscar II. von Schwedens

Gegen Null: Eine mathematische Phantasie von Schriftsteller und Philosoph Lars Gustafsson.

Der Titel verspricht Einblicke in mathematische Zusammenhänge und eine Erklärung des „Ich“ über die Ebene der Mathematik.

Mit Faszination habe ich dieses Werk gelesen. Vor allem hat mir dabei gefallen, dass viele Parallelen zu anderen Denken und deren geistigen Leistungen gezogen werden. So hat es mich immer wieder erfreut die Namen großer Mathematiker zu lesen, deren Leistungen mir bereits bekannt waren. Zum Beispiel: Gauss, Riemann, Dirichlet, Klein, Weber und Kripke. Dies betrifft natürlich nur meine Ansichten. Das Werk geht viel weiter und erklärt auf angenehme, wenn auch nur unter Aufbringung teils höchster Konzentration verständlicher, Weise die Zusammenhänge von Zufall und Zeit.

Von Dimensionen und den Objekten die sie bewohnen

Beginnen möchte ich mit einem Buch! Nun habe ich gestern noch behauptet, dass ich im Grunde „lesefaul“ sei, doch dies bedeutet mit Nichten, dass ich überhaupt nicht gewillt bin ein Buch zu lesen. Obwohl in Schulzeiten alles darauf hingedeutet hat…

Das Werk welches mich die letzten Tage in seinen Bann gezogen hat, versucht den Leser in eine abstrakte und andersartig dimensionierte Welt zu entführen

Es handelt sich um das an die Novelle Flächenland von Edwin Abbott, aus dem Jahre 1884, anschließende Werk: Silvestergespräche eines Sechsecks.