Author Archive for Rudolph

Nivea – mein erstes trnd-Projekt

Es ist schon eine Weile her, dass ich mich auf trnd.com registriert habe. Die Seite sah vielversprechend und interessant aus. Hinzu kam das professionelle Auftreten, samt ansprechendem Design. Doch die Euphorie verflog zunächst. Der Grund war die Notwendigkeit zur Preisgabe…

LabVIEW & Excel mit ActiveX

Logo National Instrumens LabVIEW

In Ermanglung des LabVIEW Report Generation Toolkit für Microsoft Office vom Hersteller, greife ich selbst über ActiveX auf die Office-Anwendungen zu. Theoretisch sollte dabei Alles möglich sein, was in Excel möglich ist, praktisch verzweifle ich regelmäßig an dem Umstand, dass dem nicht immer so ist und, dass es in den seltensten Fällen so einfach ist wie in Excel selbst. Daher folgen hier nun eine Hand voll, aus meiner Sicht nützlicher, Virtueller Instrumente, welche dem ein oder anderen Leser vielleicht ein Denkanstoß seien können.

すみません – Entschuldigung, bitte!

すみません (Sumimasen), das japanische Wort, welches man angeblich am häufigsten in Japan zu hören bekommen wird. Es bedeutet so viel wie „Entschuldigung“ oder vielleicht besser „Entschuldigung, bitte“. Wie auch im Deutschen unterscheidet der Japaner natürlich zwischen einer höflichen Entschuldigung, um auf sich aufmerksam zu machen, und einer wörtlich zu verstehenden, welche, wie auch hier üblich, Anwendung findet, falls man eine Person beispielsweise anrempelt.
Im Japanischen verwendet man hierzu den Ausdruck ごめんなさい (Gomen nasai), den man hoffentlich nicht brauchen und auch nicht allzu oft hören wird. Möglichst oft

Forex Trading – Freude am Geld

Ein sorgenvoller Dagobert Duck

Nebst Literatur möchte ich in diesem Blog auch gerne Dinge, welche ich neu erlernt habe oder generell als mitteilenswert erachte, festhalten. In meinem heutigen Beitrag werde ich daher ein wenig über meine ersten Erfahrungen am Devisenmarkt, auch Forex für Foreign Exchange Market genannt, berichten.

Die Simpsons – Gelbe Mathematik

Bart in der Klasse für Hochbegabte.

Das zuletzte von mir förmlich aufgesogene Buch „Homers letzter Satz – Die Simpsons und die Mathematik“ soll hier nicht unerwähnt bleiben. Ich hatte wirklich wieder viel Freude an diesem mit mathematischem Witz gespicktem Werk von Simon Singh und möchte es daher auch vorstellen.

Bei diesem Buch handelt es sich weder um einen Roman noch um eine erzählte Geschichte, es ist viel mehr eine Erklärung zu all den mehr oder weniger versteckten Hinweisen auf mathematische Gags in der weltweit erfolgreichsten Zeichentrickserie – den Simpsons. Der Autor greift exemplarisch einige dieser „Gags“ auf und erklärt sie den mathematisch nicht so sehr geschulten Lesern, wie auch ich es einer bin.

Gegen Null

Darstellung König Oscar II. von Schwedens

Gegen Null: Eine mathematische Phantasie von Schriftsteller und Philosoph Lars Gustafsson.

Der Titel verspricht Einblicke in mathematische Zusammenhänge und eine Erklärung des „Ich“ über die Ebene der Mathematik.

Mit Faszination habe ich dieses Werk gelesen. Vor allem hat mir dabei gefallen, dass viele Parallelen zu anderen Denken und deren geistigen Leistungen gezogen werden. So hat es mich immer wieder erfreut die Namen großer Mathematiker zu lesen, deren Leistungen mir bereits bekannt waren. Zum Beispiel: Gauss, Riemann, Dirichlet, Klein, Weber und Kripke. Dies betrifft natürlich nur meine Ansichten. Das Werk geht viel weiter und erklärt auf angenehme, wenn auch nur unter Aufbringung teils höchster Konzentration verständlicher, Weise die Zusammenhänge von Zufall und Zeit.

Von Dimensionen und den Objekten die sie bewohnen

Beginnen möchte ich mit einem Buch! Nun habe ich gestern noch behauptet, dass ich im Grunde „lesefaul“ sei, doch dies bedeutet mit Nichten, dass ich überhaupt nicht gewillt bin ein Buch zu lesen. Obwohl in Schulzeiten alles darauf hingedeutet hat…

Das Werk welches mich die letzten Tage in seinen Bann gezogen hat, versucht den Leser in eine abstrakte und andersartig dimensionierte Welt zu entführen

Es handelt sich um das an die Novelle Flächenland von Edwin Abbott, aus dem Jahre 1884, anschließende Werk: Silvestergespräche eines Sechsecks.